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La brousse qui mangea l'homme. Algérie 1914. Roman colonial
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FR • 2020

La brousse qui mangea l'homme. Algérie 1914. Roman colonial

22.00 € (inkl. MwSt.)
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Charles Courtin, algerianistischer Romanschriftsteller

Verführt durch die Lobpreisung Algeriens, verlässt Prosper Duroux, ein mittelmäßiger und engstirniger Bauer, 1914 seine provenzalische Heimat, um sich mit seiner Mutter auf einem Bauernhof bei Raspail in der Kargheit der Hochebenen niederzulassen. Dort lebt der Berberstamm der Ouled Yahia, die Chaouia, die einst von anderen Stämmen von ihren Weidegründen im Süden vertrieben wurden und ihrerseits diese endlose Wüste an der algerisch-tunesischen Grenze besetzt haben.

Sie versuchen mit allen Mitteln, die Kolonisten, diese neuen ungläubigen Eindringlinge, aus dem Land des Islam zu vertreiben, unterstützt von ihrer Verbündeten: dem Busch, diesem Menschenfresser.

Mit atemberaubender Präzision zeichnet Charles Courtin, 1884 in Blida geboren und gestützt auf seine lange Erfahrung als Verwalter, in La brousse qui mangea l'homme das komplexe Mikrokosmos dieser balzacschen Kolonialkomödie, die schnell in eine Tragödie umschlägt.

Dieser erste algerianistische Roman von Courtin ist wahrer als jede historische oder soziologische Analyse, ohne dabei seinen beeindruckenden ästhetischen Wert zu verlieren. Seine Hauptqualität besteht jedoch darin, die jeweiligen Mentalitäten aller Protagonisten mit Genauigkeit und Objektivität darzulegen und zu analysieren.

Mit dem Vorwort des Romans Du sang sur la dune (1942) von Charles Courtin

Notizen und Kommentare von Wolf Albes

Publikationsdetails

  • Sprache fr
  • ISBN (10) 3932711696
  • ISBN (13) 9783932711695