Le papillon ensablé. Roman
28. Mai 1977, Hossegor: Maïsée, eine junge Frau, die seit ihrer algerischen Kindheit psychisch zerbrechlich ist, verschwindet auf mysteriöse Weise und hinterlässt ihre Schwester Hélène und ihren Ehemann Adrien, einen ehemaligen Abenteurer, in tiefer Verzweiflung. Die eine auf der Insel Noirmoutier, der andere im Hochland des Hérault, verschließen sie sich in der Vergangenheit und den Reuegefühlen.
Im November 2007 taucht der Algerier Rachid auf, der sie in ein Geisterdorf am Fuße des Berges, der singt, führt, wo sich dreißig Jahre lang ein anderes Leben abgespielt hat, bevölkert von barocken Charakteren: Karima, die Mörderin, Majdala, die stolze Berberin, Ali, der Unschuldige, Baba Antoine, der Fundamentalist, Qura, die Stimme des Berges, und andere.
Ein Roman, durchzogen von unausgesprochenen und schwierigen Lieben, in dem „jeder Tag ein Sieg ist“.
Maïa Alonso lebt in der Gascogne nach einer nomadischen Jugend zwischen Maskara, Toulouse, London und Paris. Sie hat drei Romane veröffentlicht: L'odyssée de Grain de Bled en terre d'Ifriqiya (L'Harmattan, 2013), Le soleil colonial – Au Royaume des cailloux (Atlantis, 2014; Prix Terre d'Eghriss 2014) und Les enfants de la Licorne (Atlantis, 2015).
Roman – 232 Seiten
Sammlung France-Algérie 49
Publikationsdetails
- Sprache fr
- ISBN (10) 3932711491
- ISBN (13) 9783932711497
- Veröffentlicht 2016
- Autor Maïa Alonso
- Seitenanzahl 230
- Kategorie Collection France-Algérie