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Le rêve assassiné. Roman vrai
Back cover of Le rêve assassiné. Roman vrai
FR • 2017

Le rêve assassiné. Roman vrai

22.00 € (inkl. MwSt.)
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Dieses Werk wurde mit dem Preis 2017 der Stiftung für das Gedenken an den Algerienkrieg sowie die Kämpfe in Marokko und Tunesien ausgezeichnet. Die Zeremonie fand am 19. Oktober 2017 in Paris statt.

In der Nacht des 8. April 1958 wurden Félix Vallat, Bürgermeister von Thiersville, und seine Ehefrau Madeleine, eine Lehrerin, auf dem Heimweg zu ihrer Farm von einem Terrorkommando der FLN grausam ermordet. Wie durch ein Wunder überlebten ihre drei Söhne.

In jener Nacht galt der Anschlag weder dem Agraringenieur, noch dem ehemaligen RAF-Piloten oder dem herausragenden Organisator. Nein, es war schlichtweg dieser wahre Apostel der französisch-muslimischen Annäherung, der die algerischen Nationalisten störte und der daher samt seiner Familie eliminiert werden musste.

Mit ihnen ermordeten sie den Traum eines neuen Algeriens, eines autonomen und brüderlichen, multiethnischen und toleranten Algeriens, das eng mit Frankreich verbunden war: das Algerien, von dem auch Albert Camus träumte.

Maïa Alonso liefert uns hier den wahren Roman über das Leben des Ehepaars Vallat:

"Ich möchte die Stimmen aller Akteure dieses Dramas hörbar machen – auch die des Auftraggebers dieses abscheulichen Mordes, eines der engen muslimischen Freunde von Félix Vallat. Und wenn der Terror der FLN angeprangert wird, so ist die Rache, die manche Verzweifelte danach ausübten, nicht weniger verschleiert."

Dieser Roman ist von brennender Aktualität: Wird das friedliche Zusammenleben in den Ländern des Islam immer nur ein Traum bleiben?

Maïa Alonso hat bereits vier Romane veröffentlicht: L’odyssée de Grain de Bled en terre d’Ifriqiya (2013), Le soleil colonial (2014), Les enfants de la Licorne (2015) und Le papillon ensablé (2016).

254 Seiten – mit Dokumentation und etwa fünfzig Abbildungen.