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« Mon beau navire, ô ma mémoire... » Les paquebots de la malle d’Algérie (1830-1962)
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FR • 2001

« Mon beau navire, ô ma mémoire... » Les paquebots de la malle d’Algérie (1830-1962)

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Die Geschichte der Postschiffe nach Algerien zu schreiben, bedeutet auch, die Geschichte ihrer Passagiere und für die Mehrheit von ihnen die des verlorenen Landes zu schreiben.

Sich gemeinsam an die parallelen Entwicklungen von Wissenschaft, Handel und Sitten anzupassen, dieselben historischen Ereignisse zu teilen, unter derselben Flagge bis an die äußersten Grenzen zu dienen – all diese Herausforderungen ließen die Herzen der Menschen und die Kolben der Maschinen im Einklang schlagen.

An Bord dieser Schiffe zu gehen, bedeutet durch diesen Essay, ihre Saga in Erinnerung zu rufen, während sich im Hintergrund die Geschichte ihrer Psychologie entfaltet, wie sie aus ihren Gesprächen auf den Decks, Überfahrt um Überfahrt, hervorgeht. Sie ist das Produkt ihrer Träume, Enttäuschungen, Zweifel, Ängste, Vorurteile, ihres Stolzes und ihrer schuldhaften Blindheit gegenüber einem General, der sich für den Richelieu einer gekrönten Republik hielt, während er doch nur deren Badinguet war.

Mit einem Vorwort von Pierre Dimech.

Der Autor, geboren am 12. Dezember 1928 in Oran, Finanzbeamter im Ruhestand, zurückgezogen in Montbéliard, hat einen Großteil seines Werkes Algerien gewidmet. Gedichte, ein Essay (L’Algérie d’hier et d’aujourd’hui), zwei Romane (La chanson d’amour qui toujours recommence und Le crucifix au-dessus du lit) sowie eine Erzählung auf Pataouète, das Jaleo, beschwören die Freuden, die Arbeit und den Zorn der Pied-noir-Gemeinschaft herauf.

Publikationsdetails

  • Sprache fr
  • ISBN (10) 3932711211
  • ISBN (13) 978-3-932711-21-3
  • Seitenanzahl 148